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10.05. Wolf-Dietrich Rost zur neuen Förderrichtlinie: „Freistaat wird Kommunen bei neuen Schulen unterstützen“
Mit einer neuen vom sächsischen Regierungskabinett verabschiedeten Förderrichtline für den Schulhausbau wird der Freistaat Sachsen Kommunen bei der Finanzierung ihrer Schulbauprojekte helfen.

Der Leipziger Abgeordnete Wolf-Dietrich Rost, Mitglied im entsprechenden CDU-Arbeitskreis hatte das Vorhaben einer neuen Richtlinie unterstützt und zeigt sich nun mit dem Ergebnis zufrieden: „Es war wichtig, dass die Förderrichtlinie transparenter und der bürokratische Aufwand dahinter gestrafft wird“, sagt der Abgeordnete. „Weiterhin“, betont Rost „sind zwei wesentliche Änderungen aufgenommen worden, die auch für Leipzig relevant sind: Erstens werden Schulhorte in die Förderung mit aufgenommen, denn sie sind im Hinblick auf ein möglichst ganzheitliches Betreuungsangebot von Bedeutung und zweitens werden die Regionen, die deutlich steigende Schülerzahlen zu verzeichnen haben, besonders berücksichtigt.
Zudem können auch Sporthallen gefördert werden, die überwiegend dem Schulsport dienen“, so Rost als sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.
Gleichzeitig betont Wolf-Dietrich Rost aber auch, dass es nicht primär Aufgabe des Landes sei, nachhaltige Schulnetzplanung durchzuführen und Schulhäuser zu errichten: „Das ist eigentlich eine reine Pflichtaufgabe der Kommunen, der Leipzig in der Vergangenheit nur unzureichend nachgekommen ist. Der Freistaat hat das Problem der Kommunen jedoch erkannt und wird nun helfen“, sagt Wolf-Dietrich Rost. Seit 1990 hat Sachsen insgesamt 2,4 Milliarden Euro in Schulinfrastruktur investiert.
Die Stadt Leipzig steht dennoch, aufgrund erfreulich gestiegener Geburtenzahlen, vor der Herausforderung in den kommenden Jahren 20 Schulen in verschiedenen Schularten neu zu errichten- dafür werden die Mittel des Freistaats dringend gebraucht.

09.05. Stadtrat Wolf-Dietrich Rost über Schulschließungen in Leipzig
„Schulen: verharmlost der Oberbürgermeister Realitäten?“

Der CDU-Stadtrat Wolf-Dietrich Rost zeigt sich verwundert, über den öffentlichen „Alarm“ von Sozialbürgermeister Prof. Fabian. Dieser hatte den Zustand der Leipziger Schulen als alarmierend bezeichnet – mindestens eine Schule müsste sogar geräumt werden, es bestünde Gefahr für Leib und Leben.
Rost ist deswegen verwundert und gleichzeitig sauer. Hatte er doch, gemeinsam mit CDU-Stadtrat Konrad Riedel in einer öffentlichen Anfrage an den Oberbürgermeister vor wenigen Wochen genau dieses Problem erfragt? Die Antwort der Stadtverwaltung war verharmlosend, nüchtern. Keiner Schule drohe Schließung. „Ich bin verwundert und frage mich, ob man uns als Stadträte in der Verwaltung nicht ernst nimmt oder der Oberbürgermeister bewusst akute Probleme verschleiert?“, so Rost. „Sinn unserer Anfrage war, eine ehrliche Aussage über den Zustand der Schulen in unserer Stadt zu erhalten. Es geht schließlich um das Wohl unserer Kinder und Enkel.
Anstatt die Anfrage ehrlich zu beantworten, wurde das Problem verharmlost und schöngeredet. „Nun müssen wir als Stadträte aus der Zeitung erfahren, dass eine Schule geschlossen werden musste; weitere folgen. Ich fordere, dass Stadträte künftig darüber im Vorfeld informiert werden. Burkhard Jung als Oberbürgermeister hat das Thema steigender Geburtenzahlen bereits seit seiner Amtszeit als zuständiger Beigeordneter auf dem Tisch; man hätte rechtzeitig reagieren sollen und müssen und Schulen und Kindergärten bauen, dann hätten wir die heutigen Probleme nicht.“, so Rost weiter.
Stattdessen wurden die Prioritäten in unserer Stadt falsch gesetzt und Leipzig stehe vor der Aufgabe, in den nächsten Jahren über 20 Schulen bauen zu müssen. „Als Abgeordneter im Sächsischer Landtag werde ich mein Möglichstes tun, damit der Freistaat Leipzig in dieser Angelegenheit hilft, obwohl Schulhausbau eine kommunale Pflichtaufgabe ist“, sagt Wolf-Dietrich Rost MdL.
03.05. 20-Jahre IAT: Sportpolitiker Wolf-Dietrich Rost gratuliert

Anlässlich des 20-Jährigen Jubiläums des Instituts für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT), das sich 1992 als Forschungsinstitut des deutschen Spitzen- und Nachwuchsleistungssports in Leipzig gründete gratuliert CDU-Sportpolitiker Wolf-Dietrich Rost MdL und wünscht weiterhin viele Erfolge. Gleichzeitig fordert und fördert Rost die weiterhin enge Kooperation zwischen dem IAT und der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig, die im jüngsten CHE-Ranking sehr gut evaluiert wurde. „Hier am Standort Leipzig liegen mit beiden Einrichtungen, dem OSP und dem LSB sowie zahlreichen gut organisierten Vereinen enorme Potentiale für den Sport in Leipzig, im Freistaat und bundesweit. Wir sollten diese Potentiale noch stärker als bisher bündeln, um Leipzig als Sportstadt zu bündeln“, sagt Rost, der die Idee eines Sport- und Gesundheits-Campus in Leipzig umsetzen will.

Das IAT Leipzig feiert 20-Jähriges Jubiläum

 

 

 

 

 

 

 

Sportler des IAT und Direktor Prof. Pfützner, Foto: IAT

02.05. Sportpolitiker Rost stolz auf das CHE-Ranking der Sportwissenschaftlichen Fakultät

„Sportwissenschaftliche Fakultät der Uni Leipzig beweist Spitzenleistung“

Der sportpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Wolf-Dietrich Rost MdL ist erfreut über das gute Abschneiden der Leipziger Sportwissenschaftlichen Fakultät in der aktuellen Untersuchung des Centrums für Hochschulentwicklung. „Es zeigt sich, dass die Sportwissenschaftliche Fakultät, als Nachfolgeeinrichtung der DHfK, fähig ist, an die erfolgreiche Arbeit anzuknüpfen. Diese Evaluierung ist der Beweis, dass am Standort Leipzig gute Bedingungen für die Hochschulsportausbildung herrschen.
Wolf-Dietrich Rost MdL hatte bereits in der Vergangenheit angekündigt, gemeinsam mit Unterstützern, die Idee eines „Sport-und-Gesundheits-Campus“ hier in Leipzig zu etablieren: „Diese Idee ist nicht neu, sondern der Rückgriff auf bewährte Methoden der Sportwissenschaft, die ihren Erfolg hatten und die wir mit verschiedenen Disziplinen weiterentwickeln wollen. Die Ergebnisse des CHE zeigen, dass man hier ansetzen muss und dies als Basis für eine Weiterentwicklung der Sportwissenschaftlichen Fakultät in Leipzig gesehen werden kann“, so Rost.
Um dieses Projekt voranzubringen und dafür zu bewerben, werden demnächst weitere Aktivitäten mit Unterstützung des Leipziger Sports folgen. „Leipzig hatte eine große Tradition im Sport und wird alle Anstrengungen unternehmen, diese auch weiterhin fortzuführen“, sagt der Sportpolitiker.

28.04. Sportpolitiker Wolf-Dietrich Rost ehrt Sportnachwuchs

Am Samstag, den 28. April ehrte der Sächsische Skiverband seinen Sportlernachwuchs. Mit dieser traditionellen Sportler-Ehrung wurde die vergangene Wintersport-Saison abgeschlossen. In der Biertenne des Brauereigutshofs Wernesgrün feierten über 200 Gäste. Dazu der Sportpolitische Sprecher Wolf-Dietrich Rost MdL: „Die vergangene Saison liegt zurück und es konnten viele Erfolge für sächsische Sportlerinnen und Sportler verzeichnet werden. Aber für die Wintersportler ist im Sommer keineswegs Pause. Hier wird fleißig trainiert und die erste Vorbereitungen getroffen, um auch in der Wintersport-Saison 2012/13 erfolgreich zu sein. Dafür drücke ich allen die Daumen.

>> Mehr Informationen 

Sportpolitiker Rost ehr Nachwuchssportler des Skiverbandes

 

 

 

 

 

 

 

 

Sportpolitiker Wolf-Dietrich Rost mit dem Präsidenten des Sächsischen Skiverbandes, Foto: Ski-Verband Sachsen

25.04. Pressemitteilung der CDU-Stadträte Riedel und Rost: "„Verzögerungstaktik der Verwaltung auf dem Rücken der Kinder“
Seit Monaten wird über die Skater-Anlage vor dem Anker diskutiert – aber bisher kann kein Kind diese nutzen. Viele haben sich zu Wort gemeldet und dafür eingesetzt: der Stadtbezirksbeirat Nordwest, Stadträte der CDU und der Grünen.
Nachdem auch die letzte Zusage aus dem Amt von Herrn Haller aus 2011, die Anlage könnte im Januar 2012 in Betrieb genommen werden, nicht gehalten worden ist, ist die CDU in der letzten Woche aktiv geworden. „Wir haben gedacht, dass wir die Errichtung und Inbetriebnahme einer Skater-Anlage, die schon an andere Stelle in der Stadt genutzt worden ist, schnell und unbürokratisch lösen können, aber scheinbar ist dies hier in Leipzig nicht möglich. Deswegen verlagern wir die Angelegenheit auf die politische Ebene und fordern den Oberbürgermeister in einem Antrag auf, unverzüglich alle Maßnahmen einzuleiten, damit die Skater-Anlage genutzt werden kann“, so Stadtrat Rost.
Stadtrat Konrad Riedel, der regelmäßig an den Treffen mit dem Anker und den beteiligten Ämtern teilnahm, ergänzt: „Es geht nicht, dass wir dieses Problem fast ein Jahr lang diskutieren, ohne eine Lösung zu finden. Hier wird ein Verwaltungsakt verzögert, auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen, die diese Rampe noch vor den Sommerferien nutzen wollen.
Gleichzeitig verwies Riedel auf das letzte Gespräch mit allen Beteiligten am vergangenen Freitag: „Es wurde erneut über das ‚Wer-ist-für-was-verantwortlich‘ gesprochen und ein neuer Termin festgelegt. Dennoch möchten wir mit unserem Antrag zum Ausdruck bringen, dass wir uns für den Anker einsetzen und keine erneute Verzögerung hinnehmen werden“, so Stadtrat Riedel.
24.04. Wolf-Dietrich Rost: „Keine Panikmache bei Kleingärtnern – kein Kleingärtner verliert seinen Garten“
Wolf-Dietrich Rost MdL, der für die CDU im Sächsischen Landtag sitzt kritisiert die Kommunikation der geplanten Veräußerung von Kleingartenflächen des Freistaates durch das Umweltministerium.
Die Mitteilung suggerierte, als wäre es das Ende des sächsischen Kleingartenwesens“, so Rost, dabei bestünde kein Grund zur Panik.

Hintergrund, der Freistaat möchte Flächen veräußern, da diese einen hohen Aufwand an Verwaltung bedeuten. „Ich habe mich sofort mit dem Staatsminister für Umwelt in Verbindung gesetzt und Hintergründe und Auswirkungen für sächsische Kleingärtner erfragt“, sagt Wolf-Dietrich Rost MdL, in dessen Wahlkreis zwar keine betroffene Kleingartenanlage liegt, der sich aber dennoch für die Belange der Kleingärtner einsetzt. „Es hätte sachlich kommuniziert werden müssen, dass über den beabsichtigten Verkauf Einigkeit mit dem Landesverband der Kleingärtner besteht. Die Regionalverbände erhalten privilegierte Verkaufsbedingungen; wenn sie davon keinen Gebrauch machen, können die Kommunen die Kleingartenflächen vergünstigt erwerben. Für die Kleingärtner ändert sich faktisch nichts – kein Kleingärtner muss seine Parzelle aufgeben!
Es bestünde auch keine Gefahr, dass die Kleingartenflächen an Dritte veräußert werden, um sie zu Bauland zu machen. „Die zweckgebundene Nutzung als Kleingartenfläche gemäß Bundeskleingartengesetz ist beim Verkauf festgeschrieben“, so Wolf-Dietrich Rost MdL, der bereit ist, dieses Thema in Leipzig aufzuklären. In Leipzig sind acht Kleingartenanlagen mit einer Fläche von ca. 54.000 Quadratmetern betroffen.

>> Lesen Sie hier den Artikel dazu bei BILD Leipzig
23.04. Rost: Modell ‚Kitaflex‘ zeigt Wirkung: Einsatz des Freistaates hat sich gelohnt
Im Oktober des vergangenen Jahres rief der Freistaat zum Modellprojekt „Flexible Öffnungszeiten für Kindertagesstätten“ auf. Beworben hatten sich mehrere Träger von Kindertageseinrichtungen, um in einem bestimmten Zeitraum flexiblere und längere Öffnungszeiten anzubieten. Das Ergebnis ist für Leipzig erfreulich, zwei Einrichtungen* nehmen derzeit am Projekt teil und konnten deutlich längere Öffnungszeiten (bis 20:30 Uhr) anbieten oder sogar am Sonnabend öffnen.
Das Modellprojekt zeigt, dass der Bedarf an flexiblere Öffnungszeiten hoch ist. Denn auch Kindertagesstätten müssen sich den veränderten Arbeitsmarktbedingungen anpassen“, so Wolf-Dietrich Rost MdL.
Das Projekt lohne sich und sollte unbedingt fortgeführt werden. Rost setzt sich dafür ein, dass die unterstützende Finanzierung in den nächsten Jahren garantiert wird. „Flexible Arbeitszeiten heute bedeuten auch eine flexible Kinderbetreuung – hier muss sich Kinderbetreuung an die Eltern anpassen. Daher sollte am Projekt festgehalten werden“, sagt Wolf-Dietrich Rost.

* Am Projekt nehmen die Einrichtungen Integrierte Kita „Kinderland“ (Träger AWO KV Leipzig- Stadt e.V.) und Die Kita „Kleine Füchse“ (Träger: Kindervereinigung Leipzig e.V.) teil.
20.04. Sportpolitiker Wolf-Dietrich Rost holt Fördermittel für Sport – auch nach Leipzig
Als im letzten Jahr bekannt geworden war, dass der Freistaat Sachsen Mehreinnahmen aus Steuern erzielte, wurden mehrere Interessengruppen aktiv, um ein Mittel zu akquirieren. Auch der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolf-Dietrich Rost MdL setzte sich dafür ein, dass der Sport in Sachsen von diesen Mehreinnahmen profitiert – mit Erfolg, wie heute bekannt wurde.
Aus den Mehreinnahmen 2011 fließen insgesamt 4,5 Millionen Euro als Ko-Finanzierungsanteile in den Sport und werden gezielt für investive Maßnahmen eingesetzt. „Von diesen 4,5 Millionen Euro profitiert aber nicht nur der Spitzensport, sondern auch die kleineren Vereine vor Ort“, so Wolf-Dietrich Rost, der vor allem auf das Defizit im Bereich kommunaler Sportstätten verweist: „Ziel der Sportförderpolitik im Freistaat ist es, den Sport auf breite Füße zu stellen; so gibt Sachsen insgesamt 1,3 Millionen Euro an den Spitzensport und unterstützt in großen Teilen die Finanzierung kommunaler Sportstätten.

Auch Leipzig profitiert von den nun beschlossenen Mitteln: so kann das Projekt Bootshaus Burghausen der SC DHfK e.V. realisiert werden und der SV Eintracht Leipzig Süd e.V. erhält neue Sanitärräume. „Dies sind kleinere Maßnahmen, die durch die unverhofften Steuermehreinnahmen möglich waren. Diese ersetzen aber nicht das von der CDU-Fraktion im Sportpositionspapier geforderte Investitionspaket für sächsische Sportstätten in den nächsten Jahren“, so der Sportpolitiker abschließend.
April: Wolf-Dietrich Rost MdL im TOPFIT-Magazin des Gesundheitssportvereins Leipzig e.V.

Sportpolitiker Wolf-Dietrich Rost MdL setzt sich seit langem für den Gesundheitssportverein Leipzig e.V., einem der größten Vereine in Leipzig – und der größte Gesundheitssportverein in Sachsen ein. Im letzten Jahr konnte er dem Verein, anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums die Ehrennadel des Landessportbundes, verleihen – zugleich war das Jahr 2011 das erfolgreichste in der Vereinsgeschichte. An dieser Stelle nochmals, herzlichen Glückwunsch!

>> Bei Klick auf das Bild öffnet sich die Zeitung im neuen Fenster

Wolf-Dietrich Rost MdL im Topfit-Magazin des Gesundheitssportvereins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.04. Stadtrat und OV-Vorsitzender Rost unterstützt offenen Brief an Bürgermeister Fabian

Seit über einem halben Jahr wird über die Skateranlage gesprochen. Getan hat sich bisher kaum etwas, lediglich Versprechungen, die Anlage könnte zu Beginn 2012 in Betrieb genommen werden. Doch bis heute kann kein Kind mit seinem Skateboard die von einem Mitglied des Ortsverbands gesponserte Bahn nutzen. Grund: die Verhinderungstaktik und fehlende Abstimmung im Rathaus. Dagegen sind jetzt erneut Stadtbezirksbeirat Frank Friedrich und Stadtrat Konrad Riedel vorgegangen. Wolf-Dietrich Rost MdL als Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Nord unterstützt die Initiative. „Es kann doch nicht sein, dass hier über Monate Versprechungen gemacht werden, und am Ende die Kinder das Nachsehen haben“, so Rost. Wenn hier zeitnah keine Einigung erzielt wird, werde er die Angelegenheit auf die politische Ebene heben. Ein unkompliziertes Verfahren ist mit diesem Amt scheinbar nicht möglich.

>> Lesen Sie hier den offenen Brief von Frank Friedrich und Konrad Riedel

28.03. OV Nord besucht Burschenschaft Arminia zu Leipzig

Unter dem Motto „Freiheit - Ehre - Vaterland!“ – Welche Werte für unsere Gesellschaft? besuchten die Mitglieder des Ortsverbandes Nord im Rahmen eines Themenabends die Burschenschaft Arminia zu Leipzig im Lützowhaus in der Georg-Schumann-Straße. Nach einer Einführung in Tradition, Entstehung und Historie der Burschenschaften wurde diskutiert, wie zeitgemäß die Wertediskussion heute ist.

OV Nord besucht Burschenschaft Arminia zu Leipzig

 

 

 

 

 

 

 

Einführung und Diskussion in das Thema Burschenschaften, Foto: Konrad Riedel

20.03. Sportpolitiker Wolf-Dietrich Rost: „Universität Leipzig und der Sport müssen eine Einheit bleiben“

Der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Wolf-Dietrich Rost MdL erklärt:

„Universität Leipzig und der Sport müssen eine Einheit bleiben“

Der Leipziger Stadtrat und Landtagsabgeordnete Wolf-Dietrich Rost MdL spricht sich eindeutig für den Erhalt der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig aus und wehrt sich damit gegen Gerüchte, die Fakultät solle hinsichtlich Kompetenz und personeller Struktur reduziert oder gar geschlossen werden: „Wer diese Überlegung ernsthaft betreibt, hat kein Feingespür für Leipzig, weder für die Stadt noch für den hier verwurzelten Sport. Die Sportwissenschaftliche Fakultät an der Jahnallee mit dem Campus der Deutschen Hochschule für Körperkultur hat jahrzehntelange Tradition und wird weltweit als Vorzeigemodell für interdisziplinäre Sportausbildung herangezogen. Eine Reduzierung dieser Fakultät, in welcher Art auch immer, kommt nicht in Frage“, so Wolf-Dietrich Rost MdL.
Rost spricht sich eher dafür aus, die bestehende Struktur und das inhaltliche Spektrum der Sportwissenschaftlichen Fakultät zu erweitern. „Die Idee einer Sportwissenschaftlichen Komplexfakultät am Standort Leipzig, Jahnallee halte ich für sinnvoll. Hier könnten alle Disziplinen, die sportwissenschaftliche Belange tangieren in einem Campus inhaltlich und räumlich zusammengefasst werden und damit nochmals deutlich die Bedeutung der Fakultät für den Breiten- und Leistungssport in Leipzig unterstreichen.
Das Konzept der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) ist international anerkannt und hat zu Erfolg geführt. Es sah vor, alle sportwissenschaftlichen Disziplinen ‚in einem Haus‘ zu integrieren. Obwohl weltweit kopiert, konnte kaum eine Fakultät oder ein Institut an Erfolg und Effizienz der DHfK anknüpfen. Eine mögliche Aufweichung dieser Tradition durch Kompetenzbeschnitt der Sportwissenschaftlichen Fakultät würde einen nationalen und internationalen Imageverlust für Leipzig und den Leipziger Sport bedeuten. „Leipzig und die Sportwissenschaften sind eine Einheit. Warum sollten wir nicht auf Bewährtes zurückgreifen und die Idee in einem ‚Sport-Campus Leipzig‘ weiterentwickeln? Die Bedingungen an der Jahnallee sind gegeben, wir müssen sie nur nutzen“, fordert Wolf-Dietrich Rost MdL.

>> Lesen Sie hier den Artikel in der BILD Leipzig v. 21.03.12

Leipzig, Deutsche Hochschule für Körperkultur und Sport, 1965

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Deutsche Hochschule für Körperkultur (DHfK) 1965, Quelle: Deutsches Bundesarchiv

05.03. Wolf-Dietrich Rost MdL: „Bildungspaket 2020 kann nur erster Schritt sein“

Wolf-Dietrich Rost MdL im Podium zum THema

 

 

 

 

 

 

 

Wolf-Dietrich Rost MdL im Podiumd der Diskussion um Lehrermangel in Sachsen, Foto: C. Matz

Auf Initiative von Schulpolitiker Wolf-Dietrich Rost MdL fand am heutigen Abend die Fortsetzung der Podiumsdiskussion zum Thema „Lehrermangel in Sachsen“ statt. Der Einladung des Stadtelternrates Leipzig (Arbeitskreis Gymnasien) folgten die Landtagsabgeordneten Falken, Weichert, Bläsner, Mann und Rost sowie als Experten Stadtschülerratssprecher Georg Heyn und Prof. Hallitzky der Universität Leipzig. Rost betonte bereits in seinem Eingangsstatement, dass das durch den Koalitionsausschuss im Dezember 2011 vorgelegte Bildungspaket 2020 noch nicht ausreichend sei und nur ein erster Schritt sein könne. Zu viele Fragen seien noch ungeklärt, würden gegenwärtig diskutiert, einige Positionen des 200-Millionen-Euro-Paketes noch nicht finanziell untersetzt. Wolf-Dietrich Rost MdL, der seit 2009 für die CDU im Landtag sitzt, machte deutlich, dass es ihm ein persönliches Anliegen ist, Stundenausfall durch Lehrermangel zu verhindern und das Sachsen, auch aufgrund von fehlerhaften Annahmen über Schülerzahlen, derzeit mehr tun müsse, um das bevorstehende Ausscheiden eines Großteils der Lehrer durch neue Lehrer abzusichern, ohne dass qualitative Verluste im Bildungssystem entstünden : „Wir sind Bildungsspitzenreiter in Deutschland – das soll auch zukünftig so bleiben.“ Im Sommer 2012 würde ein Bildungspaket II vorgelegt, das weitergehende Maßnahmen enthalten wird. Wolf-Dietrich Rost MdL wird sich dann wieder den Diskussionen stellen.

01.03. CDU-Landesfachausschuss Sport konstituiert sich
Am heutigen 1. März fand die Neukonstituierung des CDU-Landes-fachausschuss Sport statt. Wolf-Dietrich Rost MdL wurden durch den Landesvorstand erneut zum Vorsitzenden gewählt. Mitglieder des LFA Sport sind Vertreter der Stadt- und Kreissportbünde, des Landessportbundes, der zuständigen Ministeriums für Kultus und Sport sowie Vereins- und Verbandsvertreter. Schwerpunkte in dieser Legislatur werden vor allem Investitionen in Sportstätten sein. Zudem steht die kombinierte Sportlehrer-/Trainerausbildung auf der Tagesordnung. Verstärkt wird sich der LFA Sport dem THema Sport und Gesundheit widmen und auch in diesem Jahr dafür in der Öffentlichkeit werben.
28.02. Wolf-Dietrich Rost MdL in Diskussion mit Finanzbürgermeister Bonew zum städtischen Haushalt 2012

Finanzbürgermeister Torsten Bonew erläutert im OV Nord den Haushalt 2012

 

 

 

 

 


 

Finanzbürgermeister Torsten Bonew erläutert im OV Nord den Haushalt 2012, Foto: C. Matz

Im Rahmen eines Themenabend des CDU Ortsverbandes Nord fand am Dienstag eine Veranstaltung zum Thema „Der Haushalt der Stadt Leipzig 2012 - Status Quo und Perspektiven“ statt. Zu Gast und als Referent geladen war der Bürgermeister für Finanzen der Stadt Leipzig, Torsten Bonew (CDU). Zum dritten Mal in Folge stellte er im OV Nord den Haushalt vor - jedoch in diesem Jahr ein Novum in doppelter Hinsicht: „Dieser Haushalt ist ein Novum in doppelter Hinsicht: Zum einen ist es der erste Haushalt unserer Stadt der in sogenannter doppischer Buchführung erstellt worden ist und zum anderen wurde der Haushalt 2012 bereits in 2011 durch den Stadtrat verabschiedet, das war in den letzten Jahren nicht mehr der Fall." Kämmerer Torsten Bonew ist es ein Anliegen, „die finanziellen Zusammenhänge und Herausforderungen des Haushaltes, auch vor dem Hintergrund zukünftig rückläufiger Mittel vom Bund den Bürgern nahe zu bringen“ und verwies darauf, dass durch die frühzeitige Beschlussfassung circa 3-4 Monate "gewonnen" wurden - Zeit, die nun für Investitionen im laufenden Haushaltsjahr genutzt werden könne.

>> Hier finden Sie den Haushalt der Stadt Leipzig für 2012

28.02. Wolf-Dietrich Rost MdL fordert mehr Geld für Sportinvestitionen
Die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages hat heute in Dresden ihr neues Positionspapier Sport  vorgestellt. Die Erklärung mit dem Titel „Zukunft Sport in Sachsen: Sachsen bewegt sich!“ entstand in Abstimmung mit dem Landessportbund Sachsen sowie zahlreichen Sportvereinen aus dem Freistaat und ist ein klares Bekenntnis für Sachsen als Sportland.
Eine wesentliche Forderung ist die Sicherung der Sportinfrastruktur, um künftig noch stärker national und international als Ausrichter von Wettkämpfen aufzutreten. Dafür bedarf es nach Auffassung der CDU-Sportpolitiker auch eines umfangreichen Investitionsprogrammes. „Sport tangiert viele Bereiche des Lebens und leistet einen besonderen Beitrag zur Gesundheit sowie Persönlichkeitsentwicklung, zur Integration, zur Verständigung zwischen Generationen und Kulturen. Deshalb muss die Förderung des Sports auf vielen Ebenen – auch auf der Politischen – präsenter werden. Die weiter steigenden Zahlen bei den aktiven Sportlern und Vereinen in Sachsen beweisen, dass der Sport in unserer Gesellschaft nicht nur ein wichtiger, sondern auch wachsender Bereich ist, das muss sich auch in den bereitgestellten Mitteln aus dem Haushalt widerspiegeln. Ich setze mich daher in meiner Fraktion für ein nachhaltiges Sport-Investitionspaket in den kommenden Jahren ein“, sagte der sportpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Wolf-Dietrich Rost. „Wir wollen, dass möglichst viele Sachsen den Weg in einen der derzeit etwa 4.500 Sportvereine finden. Das bedeutet auch, die existierenden Sportstrukturen zu stärken, landesweite Netzwerke für die Bewegungsförderung zu etablieren und die Vereine in die Lage zu versetzen, neue Mitglieder aufzunehmen. Voraussetzung für weiteres sportliches Wachstum sind Investitionen in die Sportstätten-Infrastruktur, die Ausbildung qualifizierten Sportpersonals sowie weitere Anreize für ehrenamtliche Tätigkeit. Darüber hinaus wünschen wir uns eine noch stärkere ideelle Aufwertung des Sports in allen Gesellschaftsbereichen. Das Positionspapier Sport der CDU-Landtagsfraktion setzt dafür einen wichtigen Impuls“, ergänzte Eberhard Werner, Präsident des Landessportbundes Sachsen.

>> Hier finden Sie die Eckpunkte zum Sport-Positionspapier
27.02. Stadträte Rost und Riedel erfragen Zustand Leipziger Schulen
„Mehrausgaben für Kultur – aber Schulen desolat!“

Die beiden CDU-Stadträte Konrad Riedel und Wolf-Dietrich Rost MdL möchten in der nächsten Ratsversammlung Ende Februar vom Oberbürgermeister wissen, wie viele der Leipziger Schulen überhaupt den baurechtlichen Anforderungen der Sächsischen Bauordnung entsprechen? Hintergrund ist, dass im März der Schulentwicklungsplan für die nächsten Jahre beschlossen werden soll. Jedoch trifft dieser überwiegend nur Aussagen über Schülerzahlen und Kapazitätsgrenzen. „Gerade in einigen Grundschulen hier im Leipziger Norden ist der bauliche Zustand bedenklich – hier können weder neue Schüler aufgenommen werden, noch regulärer Unterricht stattfinden“, so Stadtrat Wolf-Dietrich Rost MdL. Konrad Riedel weiter: „Wir fragen daher an, ob die Schulen in Leipzig überhaupt den baurechtlichen Anforderungen entsprechen oder ob Ausnahmegenehmigungen mittlerweile die Regel im Leipziger Schulalltag sind?

Die Errichtung und Unterhaltung von Schulen ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Die Stadt hat dafür Sorge zu tragen, dass Schulgebäude in einem ordnungsgemäßen und dem geltenden Recht entsprechenden Zustand sind. „Wer sich jedoch einige Leipziger Schulen ansieht, erkennt, dass dies mehr Wunsch als Realität ist“, so Riedel weiter. Mittlerweile besteht ein Sanierungsrückstau an Leipziger Schulen von circa 600 Millionen Euro. Die beiden Stadträte fragen sich daher, in wessen Verantwortung diese enorme Summe entstehen konnte? Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) war von 1999 bis 2006 selbst Beigeordneter für Jugend, Schule und Sport (ab 2001: Beigeordneter für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule). „Warum hat er in dieser Zeit so wenig für die Leipziger Kinder und Jugendlichen getan?“ fragt sich Konrad Riedel und stimmt Rolf Seidel MdL zu, der Linke und SPD dafür kritisierte, gebetsmühlenartig Geld vom Freistaat zu verlangen. „Wir fragen daher an, welche Summe die Stadt Leipzig aufbringen müsste, um alle Mängel an Leipzigs Schulen zu beheben“, so Landtagsabgeordneter Rost.

>> Hier finden Sie die offizielle Anfrage der beiden Stadträte
21.02. Stadtrat Wolf-Dietrich Rost im Interview mit L-IZ.de zum Thema Kultur in Leipzig:
Leipziger Kulturdebatte: Wolf-Dietrich Rost (CDU) - Effizienter gestalten heißt nicht automatisch kürzen!
Das komplette Interview können Sie hier lesen und abrufen:
>> Interview
13.02. Pressekonferenz mit Wolf-Dietrich Rost MdL zu Aktivitäten rund um Wagner-Festtage 2013

Am heutigen 13. Februar 2012, dem 129. Todestag des Leipziger Komponisten Richard Wagner fand in der frisch restaurierten und gestern wiedereröffnete Aula der Alten Nikolaischule die Pressekonferenz mit Wolf-Dietrich Rost MdL, als Geschäftsführer des Kuratoriums, das die Aktivitäten für das Jubiläum im kommenden Jahr koordiniert, Leipzigs Kulturbürgermeister Michael Faber, Volker Bremer als Geschäftsführer der LTM sowie Dr. Wolfgang Hoquel als Geschäftsführer der Kulturstiftung Leipzig statt. „Höhepunkt des kommenden Jahres während der Wagner-Festtage ist die erstmalige Zusammenarbeit und musikalische Kooperation mit der Festspielstadt Bayreuth. Leipzig und Bayreuth werden Werke von Wagner gemeinsam gestalten und in der jeweiligen Stadt gemeinsam aufführen“, so Wolf-Dietrich Rost.
Weiterhin konnte Rost die Neuigkeit verkünden, dass ab März der profunde Wagner-Experte aus Leipzig, Thomas Krakow, Vorsitzender des Richard-Wagner-Verbandes die konkrete Projektkoordination bis zum Jubiläum im Mai 2013 übernehmen wird. Weiterhin geht ab heute die offiziele Richard Wagner in Leipzig –Internetseite online, auf der sich Benutzer über Wagner, Leipzig und alle Aktivitäten rund um das Jubiläum 2013 informieren können.

>> Mehr unter: http://www.richard-wagner-leipzig.de/

Pressekonferenz in der Wagner-Aula in der Alten Nikolaischule Leipzig

 

 

 

 

 

 

Michael Faber, Wolf-Dietrich Rost MdL, Volker Bremer und Dr. Wolfgang Hocquel bei der Pressekonferenz am 129. Todestag Wagners, Foto: C.Matz

11.|12.02.Wolf-Dietrich Rost MdL beim 10. Mitteldeutschen Schülerhallensportfest in der Arena

Zum zehntem mal fand am Wochenende das Mitteldeutschen Schülerhallensportfest, das sportliche Leichtathletik Highlight der SG MoGoNo in der ARENA Leipzig statt. Mit dabei 670 Kinder und Jugendliche in der Altersstufe U8 bis U20 in fast 10 Disziplinen. Mit dabei auch Sportpolitiker Wolf-Dietrich Rost MdL, der den sportlichen Nachwuchs aus Leipzig anfeuerte und bei der Siegerehrung Medaillen und Urkunden übergab. „Wir alle wissen, dass man nie früh genug mit dem Sport anfangen kann. Denn Sport vermittelt Werte für das Leben, wie Fleiß, Ehrgeiz, Team-Play und Erfolg. Das Schülerhallensportfest der SG MoGoNo ist dabei ein gelungener Rahmen die Kleinen von der Sportwelt der Großen im Olympiajahr zu begeistern“, so Wolf-Dietrich Rost MdL bei der Siegerehrung.

10. Mitteldeutsches Schülerhalleportfest

 

 

 

 

Impressionen von Wettkampf und Siegerehrung in der Arena, Fotos: René Kunath (SG MoGoNo)

09.02. Stadtrat Wolf-Dietrich Rost MdL zu Sport im Kontext von Ganztagesangeboten GTA
„Sport im GTA ist wichtig, aber nicht als Konkurrenz zu Vereinsangeboten!“

Wolf-Dietrich Rost MdL, Mitglied im Fachausschuss Sport und sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag begrüßt ausdrücklich die zahlreichen Sportmöglichkeiten im Ganztagsschulangebot Leipziger Schulen. „Bewegungsförderung, ob aus Spaß oder mit Leistungsorientierung bei Kindern und Jugendlichen ist absolut notwendig, da viele Kinder bereits in jungen Jahren mit koordinativen und motorischen Defiziten zu kämpfen haben“, sagt Rost. In den letzten Jahren hätten sich in diesem Bereich viele gute Angebote entwickelt. Zugleich dürften diese GTA-Sport-Angebote jedoch nicht in Konkurrenz mit den Angeboten bei den Sportvereinen treten. Wir haben als Freistaat Sachsen zusammen mit dem Landessportbund Sachsen viel in das Projekt „Komm in den Sportverein“ investiert, bei dem Kinder in Grundschulklassen die Möglichkeit haben, über einen gewissen Zeitraum kostenlos eine Mitgliedschaft im Sportverein zu erhalten. „Die Kinder sollen für Sport im Sportverein begeistert werden. Wir konterkarieren dieses Projekt und die erfolgreiche Arbeit der Sportvereine jedoch völlig, wenn die Schulen Sport nachmittags im Rahmen des GTA-Programms anbieten“, appelliert Wolf-Dietrich Rost MdL, „die Mitgliedschaft im Sportverein ist im Vergleich zu GTA-Angeboten mit einem Unkostenbeitrag versehen, damit nicht kostenlos und Vereine haben deutlich schlechtere Möglichkeiten bei der Belegung von Hallenzeiten“. „Sport im Kindes- und Jugendalter ist wichtig und sollte ergänzend zur Schule angeboten werden, jedoch dürfen die Angebote nicht im Verdrängungswettbewerb zueinander stehen“, sagt Wolf-Dietrich Rost MdL.
08.02. Wolf-Dietrich Rost MdL zum Schulentwicklungsplan der Stadt Leipzig

„Die Entwicklungen der letzten Jahre wurden verpasst“

Stadtrat Wolf-Dietrich Rost MdL ist über einige Aussagen im Schulentwicklungsplan verwundert, denn in den meisten Leipziger Schulen, vor allem im Grundschulbereich, ist die Kapazitätsgrenze an Schülern bereits heute überschritten. „Die letzte Aktualisierung des Schulentwicklungsplans wurde im Jahr 2006 vorgenommen. Da waren jedoch die heutigen Grundschüler bereits geboren“.
Wolf-Dietrich Rost MdL ist der Ansicht, dass damals die prognostizierte Entwicklung, die sich schon abzeichnenden Geburtenzahlen und Überkapazitäten an den Schulen ignoriert worden sind. „Hätte man damals frühzeitig reagiert und konkrete Handlungsempfehlungen ausgesprochen, hätte man heute vielleicht keine überfüllten Schulklassen oder Schulgebäude, die nicht den Anforderungen entsprechen“, so Rost. Wolf-Dietrich Rost MdL verweist auf das Beispiel der Erich-Kästner-Grundschule in Gohlis: Hier wird derzeit ein Neubau bis 2013 errichtet, der als Ersatz für die alte, bestehende Schule dienen sollte, obwohl schon jetzt klar ist, dass der Neubau den zukünftigen Bedarf nicht decken wird. „Es ist jetzt die einzig richtige Lösung, das bestehende Gebäude am Netz zu halten, jedoch hätte man die Schülerzahlentwicklung bereits bei den Neubauplanungen berücksichtigen können“, so der Stadtrat aus Gohlis.
Auf einen weiteren, wichtigen Aspekt verweist der Stadtrat aus dem Leipziger Norden: „Der vorliegende Schulentwicklungsplan geht über eine zahlenmäßige Bedarfsanalyse nicht hinaus – er trifft lediglich quantitative Aussagen über Schülerzahlen“, so Rost. Dies könne nur als Ausgangspunkt für eine weitere qualitative Betrachtung sein. „Es nützt nichts, wenn rein rechnerisch Kapazitäten vorhanden, gleichzeitig aber die Schulen in schlechtem Zustand sind“, so Wolf-Dietrich Rost MdL, der dazu eine Anfrage im Stadtrat vorbereitet.

>> Zum Schulentwicklungsplan der Stadt Leipzig

01.02. Rolf Seidel und Wolf-Dietrich Rost MdL zum FAG: „Das FAG in Sachsen ist Erfolgsmodell und muss unangetastet bleiben“

Die Bevölkerung in Sachsen schrumpft – diese Entwicklung vollzieht sich seit 50 Jahren, jedoch nicht gleichmäßig: Während die Einwohnerzahlen in den Landkreisen und im ländlichen Raum kontinuierlich zurückgehen, können die kreisfreien Städte wie Chemnitz, Dresden (+ 5.963) und Leipzig (+ 7.781) einen Bevölkerungszuwachs verzeichnen. Die laufenden Kosten bleiben für die Kommunen aber gleich beziehungsweise steigen (Remanenzkosten). Das weckt Begehrlichkeiten innerhalb des Freistaates und führte zur Forderung im letzten Jahr, dass FAG zu modifizieren.
Das FAG im Freistaat Sachsen hat sich über 20 Jahre bewährt“, sagt Torsten Bonew (CDU), Bürgermeister für Finanzen in der Stadt Leipzig, „und hat sich zu einem sächsischen Erfolgsmodell entwickelt, um das uns andere Bundesländer beneiden. Dieses verlässliche und rechtssichere Gesetz nun zu modifizieren, führt nicht zu einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Städten und Landkreisen in Sachsen. Gelöst wären die Probleme aufgrund des Einwohnerrückgangs im ländlichen Raum damit auch nicht.
Die Leipziger Landtagsabgeordneten Rolf Seidel und Wolf-Dietrich Rost MdL setzen sich dafür ein, dass das FAG in seiner bisherigen Form unangetastet bleibt. „Es ist durchaus nachvollziehbar, wenn der ländliche Raum nach einer Finanzierung der Kosten sucht, die durch den demografischen Wandel entstehen, jedoch darf dies nicht auf Kosten der großen, kreisfreien Städte passieren. Die demografischen Probleme im ländlichen Raum sind nicht über den kommunalen Finanzausgleich zu lösen“, so Rolf Seidel MdL.
Wolf-Dietrich Rost MdL verweist auf die Statistik, die zeigt, dass die interkommunalen Unterschiede hinsichtlich der Haushaltslage nicht von der Größe der Kommunen abhängen: „Die Einführung eines Flächen- oder Demografiefaktors oder ein sonstiger Eingriff in das bewährte FAG-System mit dem Ziel finanzielle Mittel aus dem Finanzausgleichsgesetz zugunsten des ländlichen Raumes und zu Ungunsten der kreisfreien Städte umzuschichten, kann jedoch auf keinen Fall den Ursachen für den Bevölkerungsrückgang entgegenwirken noch aufhalten. Zudem stellen die Städte Infrastruktur und Leistungen bereit, die auch von den Einwohner des ländlichen Raumes genutzt werden können.“ Wissenschaftliche Untersuchungen in den letzten Jahren zeigen, dass sowohl die Einführung eines Demografiefaktors als auch die Abschaffung des sogenannten Dreisäulenmodells keine positiven Entwicklungen auf den Freistaat hätten, sodass diese Überlegungen bereits verworfen worden sind.

>> Mehr Informationen zum Finanzausgleichsgesetz

28.01. Wolf-Dietrich Rost MdL zur Entscheidung „Verein des Jahres 2011 der Stadt Leipzig“

„Jahrelanges, kontinuierliches Engagement zahlt sich aus“

Wolf-Dietrich Rost MdL, Stadtrat und Mitglied des Fachausschuss Sport zeigt sich mit der Wahl der SG MoGoNo zum Verein des Jahres 2011 erfreut: „Mit der Sportgemeinschaft Motor Gohlis Nord wird nicht nur ein traditioneller Leipziger Verein ausgezeichnet, der seit 1949 mit dem Stadion des Friedens fest in der Leipziger Sportlandschaft verankert ist, sondern auch ein Verein, der sich durch überdurchschnittliches und größtenteils ehrenamtliches Engagement im Bereich Kinder- und Jugendsport auszeichnet und um den Erhalt seiner Heim-Sportstätte kümmert“, so Rost, der sich auch als sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Sächsischen Landtag über diese Auszeichnung freut.
Die SG MoGoNo Leipzig habe in den vergangenen Jahren nicht nur zahlreiche Kinder-Sportfeste und Meisterschaften als Veranstalter durchgeführt, sondern auch gezeigt, dass in kürzester Bauzeit und ohne öffentliche Mittel, ausschließlich durch den Einsatz von Eltern, Helfern und Sponsoren, es möglich war, das Stadion des Friedens durch eine weitere Sportanlage zu bereichern – die Speedskatingbahn konnte im September 2011, nach nur sieben Monaten Bauzeit eröffnet werden und bereits in diesem Jahr wird SG MoGoNo Leipzig die Landesmeisterschaften im Speedskating für Sachsen und Thüringen ausrichten – „eine großartige, anerkennenswerte Leistung aller Vereinsmitglieder“, findet Rost, der eng im Kontakt mit dem Verein steht und sich auch weiterhin für die Belange der SG MoGoNo Leipzig einsetzt.

>> Hier geht es zum Artikel auf der Internetseite der SG MoGoNo e.V. 

25.01. Wolf-Dietrich Rost MdL: Zweimal für unsere Stadt - zweimal für Leipzig
Wolf-Dietrich Rost MdL, der sowohl als Stadtrat als auch als Landtagsabgeordneter die Interessen der Stadt Leipzig vertritt, wird heute in doppelter Funktion an beiden, für die Stadt Leipzig wichtigen Entscheidungen beteiligt sein.
Zunächst wird im Sächsischen Landtag über das Standortegesetz beraten und abgestimmt. Vor dem Hintergrund sinkender Zuschüsse durch den Bund und eines stetigen Bevölkerungsrückganges ist es notwendig, die sächsische Behördenstruktur den Bedingungen anzupassen: „Das Standortegesetz ist notwendiger Baustein, um Sachsen für die nächsten Jahre fit zu machen und ein Gleichgewicht an Behördenstandorten zu erreichen - daher werde ich bei der Abstimmung für Leipzig stimmen“, so Rost.
Am Nachmittag steht im Leipziger Stadtrat gleichzeitig die wichtige Abstimmung über die strategische Neuausrichtung des Leipziger Stadtkonzerns LVV und der Verkauf der Stadtwerke-Tochter perdata an: „Auch hier ist es wichtig, die richtigen und wichtigen Entscheidungen zu treffen, damit die LVV und letztlich die Finanzen unserer Stadt für die nächsten Jahre solide gesichert sind“, so Wolf-Dietrich Rost MdL, der in sich in doppelter Funktion für Leipzig einsetzt.
16.01. Universitätsmedizin ist Vorzeigeprojekt für Leipzig

Beim Neujahrsempfang der Universitätsmedizin Leipzig im Grassi-Museum wurde erneut deutlich, welchen Stellenwert diese Institution für Leipzig hat. "Die Universitätsmedizin ist mit über 4.000 Mitarbeitern nicht nur entscheidender Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt, sondern als Innovationszentrum eine der Adressen in Sachsen und Deutschland, die sogar internationale Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung erbringen", so der Landtagsabgeordnete.

Wolf-Dietrich Rost beim Neujahrsempfang der Universitätsmedizin

 

 

 

 

 

 

 

Die Landtagsabgeordneten Svend-Gunnar Kirmes, Wolf-Dietrich Rost und Ronald Pohle im Gespräch mit Staatsministerin Schorlemer, Foto: Konrad Riedel

12.01. Ronald Pohle und Wolf-Dietrich Rost zur EU-Fördermittelvergabe: „Leipzig darf nicht schlechter gestellt werden“

Die veränderten Förderbedingungen für EU-Mittel könnten Leipzig in Zukunft hart treffen. Der zuständige EU-Kommissar für Regionalpolitik Hahn (Österreich) plant, die Zuordnung der Regionen zum so genannten Sicherheitsnetz (Erhalt von mindestens 2/3 des bisherigen Fördervolumens) so zu gestalten, dass Leipzig zukünftig weniger Geld aus den EU-Fördertöpfen bekäme als beispielsweise Chemnitz und Dresden. Sollte Leipzig nicht im Sicherheitsnetz landen, würden beispielsweise Projektkosten künftig nur noch zu maximal 60 Prozent statt bis zu 75 Prozent von der EU übernommen.
Dies mahnte der Europaabgeordnete Hermann Winkler bereits im letzten Jahr an und kritisierte, dass damit im gesamten Freistaat Sachsen ungleiche EU-Förderbedingungen herrschen würden. Gleichzeitig appelliert Winkler an die sächsische Staatsregierung, im Bundesrat weiter aktiv zu bleiben und gemeinsam mit der Bundesregierung gegen diese Pläne der EU-Kommission zu agieren.
Wolf-Dietrich Rost MdL und Ronald Pohle MdL, beide für die Leipziger CDU im Sächsischen Landtag unterstützen Winkler bei dieser Forderung: „Es kann nicht sein, dass die Stadt Leipzig aufgrund eines ungünstigen Zuschnittes des Fördergebietes im Großraum Leipzig im Vergleich zu anderen Regionen benachteiligt wird“, so Wolf-Dietrich Rost MdL. Ronald Pohle MdL prognostiziert, wenn Leipzig künftig wieder finanziell hinter Dresden und Chemnitz gestellt werde, würde das Ungleichgewicht hinsichtlich der Zuteilung von Mitteln zwischen diesen sächsischen Städten noch deutlicher.

11.01. CDU Ortsverband Nord begrüßt das neue Jahr 2012

Beim traditionellen Neujahrsempfang des CDU Ortsverband Nord, der an gewohnter Stelle im Anker Leipzig stattfand, gab der Vorsitzende Wolf-Dietrich Rost MdL sowohl einen Rückblick auf Erfolge und Erfreuliches für den Leipziger Norden im vergangenen Jahr (Anker-Planungsmittel, Info-Center Georg Schumann-Straße, Sportanlagen im Stadion des Friedens, Antrag zur Kulturhauptstadt), dankte allen Mitgliedern und Unterstützern und gab einen Ausblick auf Herausforderungen und Aufgaben im Jahr 2012: "Gemeinsam mit den CDU-Mitgliedern, unseren Unterstützern vor Ort werden wir als Ortsverband auch im Jahr 2012 erfolgrich sein und vieles für die Menschen hier im Norden erreichen", ist sich Rost sicher.

>> Fotos folgen

11.01. Wolf-Dietrich Rost MdL zur Bildung in Sachsen: „Gute Bildung in Sachsen ist kein Selbstläufer“
Wolf-Dietrich Rost MdL, Mitglied im Ausschuss Schule und Sport im Sächsischen Landtag begrüßt, dass die Sächsische Staatsregierung Maßnahmen für Bildungspaket 2020 vorgelegt hat, dennoch können diese Vorschläge nur ein erster Schritt sein. „Sachsen hat einen sehr hohen Bildungsstandard – das belegen nationale und internationale Vergleiche. Dass dies so bleibt ist jedoch keinesfalls selbstverständlich“, so der Abgeordnete Rost. Es müssten wirksame Maßnahmen eingeleitet werden, dass ausreichend und exzellent ausgebildete Lehrer an sächsischen Schulen unterrichten, dass diese Lehrer im Vergleich zu anderen Bundesländern gut bezahlt werden und dass der Lehrerberuf insgesamt in seinem Ansehen gestärkt und anerkannt wird und attraktiv gestaltet wird. Die vorgelegten Maßnahmevorschläge des Koalitionsauschusses seien dabei ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, müssten nun aber in den entsprechenden Arbeitskreisen weiterentwickelt, konkretisiert und umgesetzt werden.
Vor dem Hintergrund doppelter Abiturjahrgänge, dem Wegfall der Wehrpflicht und weiterer Bildungsanforderungen, wie beispielsweise Inklusion, müsse Sachsen jetzt die Basis schaffen, damit der Freistaat auch 2020 Bildungsspitzenreiter in Deutschland ist. Leipzig könne mit der Universität dabei das Zentrum sächsischer Lehrerausbildung werden.
In der Bildung unserer Kinder liegt unsere Zukunft, es ist eine entscheidende Schlüsselfrage– hier dürfen wir nicht nachlässig sein“, so Wolf-Dietrich Rost MdL abschließend.
10.01. Wolf-Dietrich Rost MdL begrüßt Verwaltungsvorschlag zum Verkehr in Leipziger Norden

Nach jahrelanger Stagnation hinsichtlich der Verkehrssituation an der Georg-Schumann-Straße scheint die Verwaltung nun dem Antrag der CDU-Fraktion [hier], der auf Initiative von Stadtrat Wolf-Dietrich Rost und dem CDU Ortsverband Nord vorangebracht wurde, aufzugreifen: Mit den Maßnahmen in der Georg-Schumann-Straße wird bereits im April 2012 begonnen. Dartunter fallen Markierungsarbeiten, das Ausweisen von Parkbuchten und der überwiegende einspurige Verkehr. „Die CDU hat sich dieses Problems seit Jahren angenommen. Ich freue mich, dass die Verwaltung nun den Vorschlägen der CDU- Fraktion folgt", so Stadtrat Rost.
Wolf-Dietrich Rost setzt sich insbesondere für die Belange der Anwohner in den Parallelstraßen der Schumannstraße ein: „Die Bewohner der Berggarten-, Möckernsche-, und Kirschbergstraße dürfen nicht damit belastet werden, dass Autofahrer nun diese Straßen als Ausweichstrecken nutzen. Daher begrüße ich den Vorschlag der Verwaltung, den Verkehr insgesamt flüssiger zu gestalten und Ausweichstrecken zum Beispiel durch Tempo-30-Zonen unattraktiv werden“, so Rost abschließend.

>> Lesen Sie hier den Artikel dazu bei BILD Leipzig Online

01.01.2012 Wolf-Dietrich Rost MdL wünscht Alles Gute für 2012
Für das neue Jahr 2012 wünscht Stadtrat und Landtagsabgeordneter Wolf-Dietrich Rost MdL alles Gute, vor allem Gesundheit und Glück sowie persönliches Wohlergehen. Gemeinsam mit Ihnen hoffen wir auch in 2012 auf viele politische Erfolge! Alle Beiträge aus dem vergangenen Jahr 2011 finden Sie in unserem Archiv 2011.
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